The Fault in Our Stars von John Green

Das Buch fand ich wirklich gut. Ich musste sogar ein wenig weinen.
Es hat mich ein bisschen an The Perks of Being a Wallflower von Stephen Chbosky erinnert (das wir im Englischunterricht gelesen haben und das einzige Buch ist, das mir in der gesamten Schullaufbahn gefallen hat) erinnert. Ich beschreibe den Inhalt einfach mal mit den vier Worten Krebs, Liebe, Leben und Tod.

Kitzeln bis zur Ohnmacht

Das habe ich eben gesehen:

Und ich fand das sowas von unwitzig. Ich weiß nicht, ob das echt ist, aber bewusstlos zu werden, ist schon mal an sich keine witzige Sache finde ich. Bei manchen Sachen versteh ich wirklich nicht, warum Leute lachen. Das ist genauso dumm wie Leute zu erschrecken, die gerade die Treppe runter- bzw. hochgehen. Beim Schwimmen aus Spaß unter Wasser zu drücken. Oder einfach absichtlich nicht auffangen, wenn jemand absichtlich fällt. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur eine Spaßbremse oder zu engstirnig. I don’t get this shit.

Klausur

Mein Gott war die Klausur heute scheiße! Anders kann ich es gar nicht ausdrücken. Ich habe mich während meines Studiums noch nie über eine Klausur aufgeregt. Diese hier war die Krönung. Das Durchfallhäubchen auf dem Scheißhaufen. Deluxe. Erstmal hat die Zeit nicht ausgereicht. Zweitens waren die Sätze sowieso überfordernd lang – mal im Ernst… ein Satz mit acht Zeilen? – und drittens war das Niveau VIEL zu weit oben. Hat er uns überschätzt oder was war los?

Ich finde es sowieso lächerlich von uns sowas zu verlangen. Der Sprung vom Bachelor zum Master ist so dermaßen groß, dass dazwischen eine riesige Lücke ist, die man mit so viel Wissen noch füllen müsste. Wann haben wir in den Sprachkursen mal jemals vernünftig die Grammatik besprochen. Sätze analysiert. Übersetzt. Niemals. Die Sprachkurse zielten rein auf Kommunikation ab. Sicherlich haben wir irgendwie in einem Semester mal Sprachwissenschaften mit einem Übersetzungskurs gehabt. Drei Monate lang, einmal in der Woche. Mega. Aber der war auch so durcheinander und je nach Dozent anders aufgebaut, dass man da eh nicht vernünftig durchblicken konnte.

Und wann haben wir jemals solche überlangen Sätze im Unterricht analysiert. Auch nie. Falls mal so einer kam, hatte selbst unser Professor einige Schwierigkeiten ihn zu zerhacken.
Also irgendwie war das alles Mist.

Kindle Touch Update

An alle, die es interessiert und die auch zufälligerweise ein Kindle Touch besitzen: Seit einigen Tagen ist wohl ein Update draußen (5.0.3) mit “general software improvements”. Was auch immer das bedeuten soll. Laut Reviews soll es das Blättern beschleunigen. Das werde ich mir mal angucken :)

Ansonsten habe ich heute meine erste Klausur hinter mich gebracht.

Update: Und tatsächlich. An der Geschwindigkeit hat sich tatsächlich merklich was verbessert. Super :D

Ideen?

Immer sitze ich vor einem leeren Feld, wenn ich mich bei WordPress einlogge, weil ich einfach nicht weiß worüber ich schreiben soll.

Die Semesterferien haben angefangen. Übermorgen schreibe ich meine erste Klausur. Und danach noch eine. Dann hab ich Ferien! Quasi nix zu tun außer arbeiten und irgendwie meine Freizeit damit verbringen meine Japanischkenntnisse aufzufrischen. Die sind nämlich ganz schön abgestorben, obwohl ich ja erst in den letzten Semesterferien einen fetten Artikel für die Bachelorarbeit übersetzen musste und sowieso das gesamte Semester über das Übersetzen geübt habe. Ich habe aber trotzdem nicht den Eindruck gewonnen auf irgendeine Weise Fortschritte gemacht zu haben. Naja. WHO CARES!

Erstmal Serien gucken ;)

Amazon Kindle Touch

Über eine Freundin habe ich mir den Amazon Kindle Touch, der bisher nur in den USA erhältlich ist, gekauft. Ich hab einfach bequem per Kreditkarte über’s Internet bestellt und es sozusagen liefern lassen, hähä. Gut möglich, dass er dieses Jahr schon hierzulande erscheint, aber ich glaub 74,-€ wird er auf keinen Fall kosten. Ein Hoch auf den Wechselkurs. Zudem gibt es auch in Deutschland gar nicht die Kindles, die sogenannte Special Offers beinhalten. D.h. es wird Werbung als Screensaver eingeblendet, aber sie tauchen nicht beim Lesen auf. Von daher stören sie eigentlich gar nicht. Obwohl ich zugeben muss, dass die werbefreien Screensaver natürlich schöner anzusehen waren ;)
Am Rand des Displays sind wohl Infrarot Sensoren oder was weiß ich angebracht, die die Fingerposition übermitteln woraufhin der Touchscreen darauf reagiert. D.h. also eigentlich, dass bei der kleinsten Berührung, egal ob mit Finger, Kabel oder sonstigem eine Reaktion ausgelöst wird. Wenn man ein wenig unvorsichtig ist oder gar zittert, blättert man aus Versehen zwei Mal. Passiert bei mir aber recht selten. Aber man weiß ja nie ;)
Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Da nun nicht bei jedem page turn der Screen refreshed wird, blättert man schneller als beim Kindle Keyboard. Aber dadurch, dass nicht geflashed wird, zeichnen sich auf dem Bildschirm die Reste der vorigen Seite sehr leicht ab. Man kann diese Funktion aber auch ausstellen, sodass er bei jeder Seite den Bildschirm “erneuert”. Das Tippen geht wesentlich schneller.
Bisher habe ich keine großartigen Nachteile gefunden. Meiner Meinung nach liegt der Touch besser in der Hand. Es gab ja dazu viel Kritik, in denen es heißt, dass der Rand zu dünn sei.  Ich hab’s beim Kindle Keyboard desöfteren als störend empfunden, dass noch eine Tastatur unten dran hing, weil ich sie im Grunde kaum gebraucht habe. Alles Geschmackssache.

Jetzt geht also das fröhliche Lesen weiter. In der letzten Zeit habe ich wieder einige Bücher gelesen, unter anderem die The Hunger Games Trilogie von Suzanne Collins (bin btw schon gespannt auf den ersten Film!) und Das andere Kind von Charlotte Link. Habe schon oft von Freunden und Bekannten gehört, dass das Buch wirklich gut sein soll. Spannend war’s auf alle Fälle. Jetzt bleib ich einfach mal bei der Link und lese Der Beobachter.

Ach ja!

Ich hatte ja noch gar nicht über mein Bachelor-Ergebnis berichtet. Die Arbeit war eine 2,3 und mein Gesamtdurchschnitt liegt bei 1,7. Ich bin zufrieden mit dem Schnitt, denn was besseres hätte ich eh von mir nicht erwartet. Dafür, dass ich in wissenschaftlichen Arbeiten immer mega abkacke, finde ich das Ergebnis doch sehr zufriedenstellend. Nun habe ich also den Bachelor of Arts. Great success. Und das Studium geht mit dem Übersetzer-Master weiter.
Ich wollte einfach nur mal wieder frohe Weihnachten wünschen! Demnächst mach ich auf jeden Fall mal eine Liste mit den besten oder schlechtesten Dingen, die ich mir 2011 gekauft habe.